Die übelsten Hardware-Flops der Game-Industrie

Bild 1 von 9:Tischständer mit Kontroller: So sah VR 1995 aus - in Form des Virtual Boys von Nintendo.

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  • Tischständer mit Kontroller: So sah VR 1995 aus - in Form des Virtual Boys von Nintendo.

    Bild 1 Die übelsten Hardware-Flops der Game-Industrie

  • Nicht jedes Apple-Design ist toll und erfolgreich: Der Konsolen-Klotz Pippin floppte nicht nur wegen seines Namens.

    Bild 2 Die übelsten Hardware-Flops der Game-Industrie

  • Auch die Vertex sieht man nur selten in einer Stube stehen. Das Game-System ist heute nur noch etwas für Historiker.

    Bild 3 Die übelsten Hardware-Flops der Game-Industrie

  • Guter Ansatz, aber zu einem schlechter Zeitpunkt veröffentlicht: Die Dreamcast bot ein paar tolle Spiele, hatte aber gegen die aufkommende Playstation 2 und die Xbox von Microsoft keine Chance.

    Bild 4 Die übelsten Hardware-Flops der Game-Industrie

  • Die Sega 32X war eine Mega-Drive-Erweiterung, die aus der 16-Bit- eine 32-Bit-Konsole machte. Doch das Teil war ein Schnellschuss und konnte sich nicht zuletzt wegen des schlechten Marketings nicht durchsetzen.

    Bild 5 Die übelsten Hardware-Flops der Game-Industrie

  • Hohe Kosten als Grund für den Flop: das Neo Geo Arcade System von SNK.

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  • Ein Handy, das auch Konsole sein will: Heute kann das jedes Smartphone, 2002 war die Idee von Nokia revolutionär – und funktionierte im Markt dennoch nicht.

    Bild 7 Die übelsten Hardware-Flops der Game-Industrie

  • Cooler Name, doch der nützt wenig, wenn dazu keine Spiele geliefert werden: Atari Jaguar.

    Bild 8 Die übelsten Hardware-Flops der Game-Industrie

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