Auf 37 Porno-Seiten möglich

Digitale Währung "Bitcoin" als Zahlungmittel für Pädophile

Die Digitalwährung Bitcoin regt auf

Die Digitalwährung Bitcoin regt auf

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Die Digitalwährung Bitcoin regt auf

Die Digitalwährung Bitcoin regt auf

Zu einem erschreckenden Ergebnis ist jetzt eine Forschungsarbeit der Internet Watch Foundation (IWF) gekommen. "Bitcoin", eine digitale Wärung im Internet, wird immer öfter für den Kauf von Kinderpornos verwendet. Bereits 37 Websites bieten den Service ihrer Kunden an.

Die im Jahr 2009 von einem unbekannten Programmierer geschaffene Kunst-Währung gehört zu einer neuen Generation von rein virtuellen Zahlungsmitteln, die auch als Krypto-Währungen bezeichnet werden. Sie wird von einem offenen Rechner-Netzwerk automatisch erzeugt und zirkuliert dann zwischen den Teilnehmern als universell einsetzbares privates Zahlungsmittel. Nutzer erhalten eine oder mehrere Adressen für die Versendung von "Bitcoins". Dabei werden keine Informationen über ihre Person mitverschickt.

Anonym Kinderpornos bezahlen
Diese digitale Währung bietet den Straftätern also eine Eigenschaft, die sich für den Handel von illegalem Material anbietet. Sie können mit dieser Kunst-Währung nämlich völlig anonym Kinderpornos bezahlen, ohne dass der Zahlungsverkehr später einer Person zugewiesen werden kann.
Das IWF arbeitet jetzt mit den größten Bitcoin-Stellen der Welt und auch anderen Zahlungsinstrumenten aus dem Internet zusammen, um den Missbrauch des Zahlungssystems durch Kriminelle zu verhindern. Ein weiteres schockierendes Ergebnis des Reports: Die Anzahl der Webseiten mit kinderpornografischem Bild- und Videomaterial ist im vergangenen Jahr um 137 Prozent angestiegen.

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