FPÖ-Politiker klagte

Haftstrafe für Frau, die Norbert Hofer beschimpfte

Norbert Hofer (FP)

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Norbert Hofer (FP)

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Weil eine Frau auf Facebook das Abschneiden von FPÖ-Kandidaten Norbert Hofer "zum Erbrechen" fand und in ihm einen "deutsch-nationalen Holocaust Leugner" sah, wurde die Frau zu vier Wochen Haft - allerdings bedingt - verurteilt. Hofer hatte nach den Kommentaren der Frau geklagt, das Urteil wegen übler Nachrede ist bereits rechtskräftig.

Die Frau, die in Steyr in Oberösterreich vor Gericht stand, hatte die genannten Kommentare am 24. April 2016 verfasst und außerdem erwähnt: "37 Prozent der Sierninger haben kein Problem damit, einen bekennenden deutsch-nationalen Holocaust Leugner zu wählen".
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Hofer hatte nach den Kommentaren Privatklage eingereicht und bekam in der Causa um die üble Nachrede vor Gericht recht. Die Angeklagte wurde zu einer bedingten Haftstrafe von vier Wochen verurteilt.

Das erkennt Facebook auf ihren Fotos

Das erkennt Facebook auf ihren Fotos
Von außen sieht man den Fotos auf Facebook nicht an, dass ihnen meist automatisch eine Reihe von Begriffen zugeordnet wurde, die den Inhalt beschreiben.

 

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