Vom Staubfänger zum Geldbringer

So wird aus Gameboy und Karten ein kleines Vermögen

Aus Game Boy und Sammelkarten Geld machen

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Aus Game Boy und Sammelkarten Geld machen

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Ein alter Gameboy oder Pokémon-Sammelkarten – oft ahnen wir gar nicht, welche Schätze sich noch in unseren Schränken, im Keller oder auf dem Dachboden befinden. Das ein oder andere längst vergessene Liebhaberstück könnte heute ein kleines Vermögen wert sein. Die internationale Auktionswebseite Catawiki gibt Tipps, bei welchen Gegenständen sich ein genaues Hinschauen lohnt. Etwa bei einer Pokémon-Sammelkarte, die 400 Euro bringt.

Pokémon Go hat die Welt erobert und erfolgreich an den Pokémon-Hype der späten 90er Jahre angeknüpft. Bei Fans der ersten Stunde, die noch heute im Besitz der Sammelkarten sind, klingelt die Kasse – seltene Pokémon-Karten sind unter Sammlern heiß begehrt und wechseln zum Teil zu horrenden Preisen den Besitzer. 2016 wurde auf Catawiki beispielsweise eine "Schimmerndes Glurak"-Karte für rund 400 Euro versteigert. 

Als 1989 der Nintendo Game Boy den Markt eroberte, brachte dieser nicht nur Kinderaugen zum Leuchten. Neben dem Spielklassiker Tetris gehörten auch Super Mario, Donkey Kong und Zelda zu den Kassenschlagern. Wer noch heute im Besitz eines originalen Game Boys ist, kann sich glücklich schätzen. Denn ist die Kult-Spielkonsole noch funktionsfähig und in gutem Zustand, kann diese durchaus einen dreistelligen Betrag wert sein. Gut erhaltene Spielklassiker steigern den Wert zusätzlich. 

Catawiki ist eine internationale Auktionswebseite mit Sitz in Amsterdam, Berlin, Rom, Madrid, London und Paris, das Käufer, Verkäufer und besondere Objekte auf einer Plattform zusammenbringt. Das Unternehmen wurde 2008 in den Niederlanden gegründet. Seit 2011 organisiert Catawiki wöchentlich Auktionen in 80 verschiedenen Kategorien (Kunst, Oldtimer, Briefmarken, Numismatik, Spielzeuge etc.). Inzwischen hat Catawiki über 14 Millionen Besucher pro Monat. Jede Woche werden über 35.000 Objekte verkauft.

Die schrägsten Handys, die Nokia je gebaut hat

Nokia 7600: Das Gerät war Teil der Fashion-7000-Serie der Finnen. Neben einem Design in Tränenform bot das Handy wechselbare Cover, eine VGA-Kamera und ein MP3-Player. Vorgestellt wurde es 2003.
Nokia 7600: Das Gerät war Teil der Fashion-7000-Serie der Finnen. Neben einem Design in Tränenform bot das Handy wechselbare Cover, eine VGA-Kamera und ein MP3-Player. Vorgestellt wurde es 2003.

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