Pläne für eigenen Channel

ORF goes YouTube: Mottenkiste, (Genre-)Playlists, Themenkörbe

Inhalte für "digitales Publikum": Wrabetz erklärt Kanal

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Inhalte für "digitales Publikum": Wrabetz erklärt Kanal

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Vor seiner Wiederwahl im August 2016 sprach ORF-Boss Alexander Wrabetz mit "Heute" exklusiv über den geplanten YouTube- Kanal – jetzt wurde der entsprechende "Vorschlag für Änderungen des ORF-Angebots in Sozialen Medien" veröffentlicht.

Der Channel soll in (Genre-) Playlists gegliedert werden, geplant sind u.a. Themenkörbe, wie "Flüchtlinge in Österreich". Die "Mottenkiste" zeigt Nostalgisches (Enrico, "Kaisermühlen Blues"), unter "Additional Content" wird eigens für den Kanal produziert.

Nicht auf YouTube: ZiB, Bundesland-Nachrichten, aktuelle Sportberichte, aktuelle fiktionale Sendungen. Kosten: 261.000 Euro im Jahr.

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