Co-Parenting

Kind ja, Liebe nein: Neue Plattform macht’s möglich

Christine und Miriam gründeten ein "Kinder-Tinder".

Christine und Miriam gründeten ein "Kinder-Tinder".

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Christine und Miriam gründeten ein "Kinder-Tinder".

Christine und Miriam gründeten ein "Kinder-Tinder".

Hier hat Online-Dating nur einen Zweck: gemeinsam ein Kind zu bekommen. Über 100 Österreicher haben sich schon auf www.familyship.org registriert. Sie alle wünschen sich sehnlichst Nachwuchs, alleine der passende Partner fehlt.

Die Plattform richtet sich vor allem an Single-Frauen und Homosexuelle, die "auf freundschaftlicher Basis eine Familie gründen wollen". Co-Parenting nennt sich der Trend, dem die neue Ausgabe der "Wienerin" sogar ihre Coverstory widmet. Christine Wagner und Miriam Förster haben das erste "Kinder-Tinder" ins Leben gerufen, weil sie als lesbisches Paar keinen Vater für ihr Baby fanden.

Nun sind sie Mamas von Töchterchen Milla. Die Wiener Angestellte Elisabeth L. (38) will das Netzwerk nun auch nutzen: "Ich möchte ein Baby, habe aber bisher nicht den Richtigen dafür gefunden. So kann es endlich klappen!"

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