Für junge Leute

Preis spielt bei Wohnungssuche zentrale Rolle

Junge suchen günstige Wohnungen

Preis einer Mietwohnung ist der wichtigste Faktor.

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Junge suchen günstige Wohnungen

Preis einer Mietwohnung ist der wichtigste Faktor.

Eine aktuelle Studie von marketagent.com, im Auftrag des Bauträgers Wiener Komfortwohnungen, zeigt, dass der Preis das wichtigste Kriterium für die Wohnungssuche bei jungen Menschen ist. Der Wunsch nach einer großen Wohnung spielt dagegen nur noch eine untergeordnete Rolle.

63 Prozent der befragten 18- bis 29-Jährigen gaben an, dass die ideale Größe einer Wohnung für sie zwischen 30 und 50 Quadratmetern liegt. 28,5 Prozent erachten 51 bis 70 Quadratmeter als optimal, und nur 8,5 Prozent der Befragten sehen eine Wohnung, die größer als 71 Quadratmeter ist, als ideale Startwohnung. Auch bei der Lage werden Abstriche gemacht: Für nur jeden sechsten Befragten (16,4 Prozent) ist ein hippes, pulsierendes Grätzl sehr wichtig. Für fast drei Viertel der Jungen (71,6 Prozent) haben hingegen günstige Wohnungen mit einem Mietpreis unter 500 Euro in urbaner Lage, also mit guter Infrastruktur, Priorität.
Junge suchen günstige Wohnungen

Für zwei Drittel steht die Leistbarkeit an erster Stelle.



Nähe zur U-Bahn sehr wichtig
Auch eine zentrale Lage in der City ist nicht mehr das Top-Ziel. Nur für etwa jeden Fünften ist die unmittelbare Nähe zur Innenstadt (22,4 Prozent), zu Shopping-, Ausgeh- und Freizeitmöglichkeiten (20,7 Prozent) und die Erreichbarkeit von Universitäten in weniger als zehn Minuten (19,8 Prozent) sehr wichtig. Dafür ist knapp einem Drittel der Befragten (31 Prozent) die unmittelbare Nähe einer U-Bahn sehr wichtig.

Spielplätze bei Jung-Familien gefragt
Fragt man die 18- bis 29-Jährigen nach den Wohnvorstellungen für junge Paare mit Kindern, sehen die Ergebnisse etwas anders aus: Für 54,3 Prozent der Befragten zählen Spielplätze, Grünflächen und Freizeitareale in unmittelbarer Nähe zu den wichtigsten Umgebungsfaktoren, gefolgt von vielfältigen Einkaufsmöglichkeiten (38,8 Prozent) und ein Kindergarten, am besten im eigenen Haus (25 Prozent).

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