Nach Sprengstoff-Fund

Innenministerium warnt vor Post aus Griechenland

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Nachdem im Bundesfinanzministerium in Deutschland ein Paket mit Sprengstoff eingelangt ist, das beim Öffnen vermutlich explodierte, warnt nun das Innenministerium in Österreich die Post-Eingangsstellen der Polit-Institutionen. Insbesondere bei ausländischen Postsendungen, vor allem bei Briefen und Paketen aus Griechenland, wird ein "sorgfältiger, vorsichtiger und aufmerksamer Umgang" gefordert.

"Nach einer Information des Bundesministerium für Inneres wurde im Bundesfinanzministerium in Deutschland in der Poststelle ein gefährliches Paket mit einem explosiven Gemisch entdeckt. Das sogenannte Blitzknallgemisch hätte beim Öffnen zu erheblichen Verletzungen führen können", informiert die Sicherheitsabteilung des Innenministeriums.

Zwar sei zum momentanen Zeitpunkt dem Ministerium kein Österreich-Bezug in der Causa bekannt, trotzdem wird um Sensibilisierung der Post-Eingangsstellen ersucht. "Dies gilt nach Information des BM.I insbesondere für Briefe/Pakete aus Griechenland", heißt es in einer internen Mitteilung. Bei Verdachtsmomenten sollte sofort der Verfassungsschutz und die Sicherheitsabteilung verständigt werden.

BILDER DES TAGES

27.03.2017: Farmer-Protest mit Ratte
27.03.2017: Ein Farmer aus dem indischen Bundesstaat Tamil Nadu beißt aus Protest in eine Ratte, um eine Dürre-Nothilfe von der Regierung zu fordern.

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