"25.000 Euro zu wenig"

Nach Germanwings-Absturz: Streit ums Geld

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Am Flughafen Düsseldorf wurden Kerzen, Blumen und Briefe für die Opfer aufgelegt.

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Am Flughafen Düsseldorf wurden Kerzen, Blumen und Briefe für die Opfer aufgelegt.

Zahlreiche Hinterbliebene der Germanwings-Katastrophe in den französischen Alpen, bei der am 24. März alle 150 Passagiere ums Leben kamen, lehnen ein Schmerzensgeld-Angebot der Lufthansa in der Höhe von 25.000 Euro ab.

Es sei zu niedrig, so Rechtsanwalt Elmar Giemulla, der nach eigenen Angaben 35 Familien vertritt. "Die Empörung ist sehr groß. Wir erwarten jetzt ein neues Angebot", sagte Giemulla. Er forderte mindestens 100.000 Euro für jedes Opfer. Die Airline wollte dazu bisher keinen Kommentar abgeben.

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