Ehemann von Prinzessin Madeleine

Chris O'Neill verärgert mit Trump-Post den schwedischen Hof

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Hochzeit: Prinzessin Madeleine & Christopher O'Neill

Hochzeit: Prinzessin Madeleine & Christopher O'Neill
Hochzeit: Prinzessin Madeleine & Christopher O'Neill

Der Ehemann von Prinzessin Madeleine ist bekannt für seine direkte Art. Trotz seiner Nähe zum schwedischen Königshaus nahm  Chris O'Neill  (42) nun kein Blatt vor den Mund und erklärte deutlich, was er vom neuen US-Präsidenten hält. 

Obwohl er mit Prinzessin Madeleine verheiratet ist und unmittelbar mit dem schwedischen Königshof verbunden ist, lässt sich der Geschäftsmann Chris O'Neill, der die britische und amerikanische Staatsbürgerschaft besitzt, nicht davon abhalten, seine politische Meinung zum aktuellen Geschehen zu äußern. 
Auf seinem privaten Instagram-Profil kritisiert der Amerikaner nämlich vor wenigen Tag ganz deutlich den neuen US-Präsidenten Donald Trump.
 
 

Well said @chrisoneill101

Ein von Giancarlo Giammetti (@privategg) gepostetes Foto am




"Im Namen aller gesunden Amerikaner bin ich sehr traurig über das, was unser beschämender Präsident tut. Heute ist es traurig, ein Amerikaner zu sein. Herr Präsident, Sie sind ein schmerzlich ignoranter Mensch. Sie werden Gewalt und Hass schüren, wovor Sie uns angeblich schützen wollen. Sir, Sie besitzen weder Vernunft noch Gefühl", schrieb der zweifache Vater unter ein Bild der verzweifelnden Freiheitsstatue. 

Das Posting wurde von Ginacarlo Giametti, dem Partner von Modeschöpfer Valentino, mit einem "Gut gesagt, Chris O'Neill" geteilt. Dadurch gelangte das Statement auch an die Öffentlichkeit. 

Auch wenn Chris O'Neill bei seiner Hochzeit mit Madeleine auf einen königlichen Titel verzichtet hat, sind solche Äußerungen eher unerwünscht. Schließlich bleibt er der Schwiegersohn von König Carl Gustaf und Königin Silvia. Zudem äußern sich Royals, wenn überhaupt, nur in Ausnahmefällen zu politischen Ereignissen. 

Das Statement dürfte am schwedischen Hof somit keine große Begeisterung auslösen. "Christopher O'Neill hat auf seinem privaten Instagram-Account als Privatperson gesprochen. Er hat einen königlichen Titel abgelehnt, dementsprechend gibt es für den Hof keinen Grund seine Postings zu kommentieren.", so der Sprecher der Königsfamilie, Johan Tegel zur Zeitung "The Local". 

Laut "Gala"-Royal-Expertin Jenny Alexandersson befindet sich der 42-Jährige mit dem Posting in einer Grauzone: Das Instagram-Konto war zwar privat, allerdings teilte es in diesem Fall ein Freund den Eintrag, so dass er öffentlich bekannt wurde. 

Doch auch im Juli 2016 kam es zu solch einem Vorfall. Damals sprach sich O'Neill klar gegen den Brexit aus. 
 

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